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Starker Papa liebt mich - Teil 1

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Veröffentlicht
26.10.2026
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15 Min.
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„Du bist so perfekt. Wirst du heute Abend ein gutes Mädchen für mich sein?“

Papa und ich waren schon immer eng gewesen, aber dieser Sommer hatte für mich alles verändert. Vor drei Monaten, kurz nachdem ich neunzehn geworden war, habe ich in meinem Zimmer geweint, weil Sascha Wilkens per SMS mit mir Schluss gemacht hatte, weil ich nicht mit ihm schlafen wollte.

Mein Kissen war feucht von meinen Tränen, und ich lag zu einem engen Ball zusammengekauert da. Ich spürte, wie die Matratze hinter mir einsank, und Papas warme Hand begann, beruhigende Kreise über meinen Rücken zu streichen.

„Was ist los, Baby?“ Seine Stimme war tief und kontrolliert, und ich schaffte es, meinen Atem gerade so weit zu beruhigen, dass ich nuscheln konnte:

„Sascha hat mich verlassen.“

Ein tiefes Knurren vibrierte aus Papas Brust, und ich drückte mein Gesicht noch fester ins Kissen.

„Sascha ist ein Idiot, Baby. Mach dir keine Sorgen.“

„Er—“, ich schluckste, „er hat ständig nach Sex gefragt, aber ich wollte nicht.“

Papas Hand wurde auf meinem Rücken ganz still, und ich rollte mich auf die Seite, um zu ihm hochzuschauen. Seine breiten Schultern waren nackt, und seine Brust war nur von dunklen, lockigen Haaren bedeckt. Sein Gesichtsausdruck war wie ein Gewitter—sein Mund, halb im zottigen Bart versteckt, hart verzogen, die Augenbrauen flach.

„Hat er dich gezwungen?“

Ich stützte mich auf, die Decke, die um mich gelegen hatte, rutschte bis zu meiner Taille runter und gab eines der gemusterten Bralettes frei, die ich zum Schlafen trage.

„Nein! Ich wollte nicht. Ich mochte es nicht, ihn zu küssen, und es war, als würde er mich nur wegen einer Sache wollen. Aber ich hab mich schlecht gefühlt, weil ich ihm nicht gegeben hab, was er wollte. Es hat mich fühlen lassen wie …“

„Wie was?“, hakte er nach.

„Als wäre ich schwierig oder schlecht oder so. In der Schule hab ich immer gemacht, was man mir gesagt hat, und bei dir und Mama auch, aber er hat mich einfach nur so eklig fühlen lassen.“

Papas Hand schlängelte sich herum und rieb mir wieder über den Rücken, diesmal über meine nackte Haut und durch den dünnen Baumwollstoff meines Tops. Mir jagte es Gänsehaut über die Arme und quer über die Brust.

„Du warst schon immer ein gutes Mädchen“, sagte er, verstellte eines seiner Beine und rückte näher zu mir, „aber ich bin stolz auf dich, dass du ihn nicht hast kriegen lassen, was er will. Vielleicht war ich zu streng mit dir—wenn du das Gefühl hast, du kannst nicht so leicht Nein zu Leuten sagen.“

Ich schüttelte den Kopf, die Augen jetzt trocken.

„Nein, Papa, es ist meine Schuld. Ich war einfach nicht das richtige Mädchen für ihn.“ Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter. „Ich wünschte nur, es könnte bei allen so sein wie hier. Bei dir weiß ich immer, was ich tun soll.“

Ich spürte, wie sich der Muskel in Papas Arm anspannte, und nach einem Moment kam seine andere Hand hoch und hielt mein Gesicht an der Seite.

„Du bist mein gutes Mädchen, oder?“

Diese vertraute Welle aus Erleichterung spülte durch mich, und ich nickte in seine Berührung, sah in seine warmen, dunklen Augen. Seine Haare waren ein bisschen zerzaust, aber ich wollte den Moment nicht kaputtmachen, indem ich sie für ihn glattstrich.

„Du wirst immer alles tun, was Papa dich fragt, oder, Baby?“

„Ja“, flüsterte ich, und die aufdringlichen Gedanken an Sascha lösten sich einfach auf und machten dem tröstlichen Gefühl Platz, dass ich für Papa gut genug bin.

Ohne Vorwarnung schob Papa seine Hand unter meinen Po und setzte mich so zurecht, dass ich seitlich auf seinem Schoß saß und er sich wieder gegen mein gepolstertes Kopfteil lehnte. Eine Hand ließ er an meinem unteren Rücken, die andere ruhte auf meiner Wade.

„Erinnerst du dich an das Gespräch letztes Jahr über deine Jungfräulichkeit?“ Papas Stimme blieb ruhig, und sein Atem kitzelte oben an meinem Kopf.

„Mhm“, murmelte ich, und meine Wangen wurden warm bei der Erinnerung. Es war kurz nach meinem achtzehnten Geburtstag gewesen. Papa hatte mich hingesetzt und mir gesagt, dass meine Jungfräulichkeit etwas ganz Besonderes sei und ich sie nicht irgendwem geben dürfe. Dass Papa sicherstellen müsse, dass ich sie dem richtigen Mann gebe.

„Du warst kein unartiges Mädchen, oder?“ Papas Daumen drückte sich in mein Bein.

„Nein! Ich bin noch Jungfrau, Papa.“ Letztes Mal war es mir so peinlich gewesen, als er es angesprochen hatte, aber seine festen Worte hatten sich mir ins Gehirn eingebrannt.

„Warum mochtest du es nicht, Sascha zu küssen?“

Ich verzog das Gesicht. „Es war einfach eklig. So feucht und sabberig, wie von einem Hund abgeleckt werden.“

Papa ließ meine Wade los und nahm mein Gesicht in die Hand, sein Daumen strich über meine Lippen.

„Du bist so perfekt. Wirst du heute Abend ein gutes Mädchen für mich sein?“

Als ich den Mund öffnete, um zu antworten, schob er seinen Daumen zwischen meine Lippen, direkt auf meine Zunge. Ich zuckte ein Stück zurück, aber er hielt mich fest und schob ihn langsam tiefer hinein, seine Augen huschten zwischen meinem Mund und meiner Brust hin und her. Er schmeckte männlich und salzig, und der Druck seines Unterarms auf meiner Brust ließ meine Nippel schmerzen. Irgendwann würgte ich, und er zog den Daumen heraus. Mein Herz raste, und ich wagte nicht, mich zu bewegen.

Er sah auf seinen nassen Daumen—und dann war plötzlich sein Mund auf meinem. Sein Bart kitzelte an meinem Gesicht, aber seine Lippen waren weich und voll und bestimmend. Seine Hand packte mich am Hinterkopf, damit ich nicht wegziehen konnte, und seine Zähne zerrten scharf an meiner Unterlippe. Er schob seine dicke, nasse Zunge in meinen Mund, und ich konnte kaum atmen, als er mich ins Bett drückte, seine Zunge an meiner rieb. Mit seinem Knie hatte er meine Oberschenkel auseinandergedrückt und presste sich an mich. Ich spürte, wie meine kleine Fotze sich zusammenzog, als sein harter Schwanz durch seine Pyjamahose gegen mich drückte.

Ich ergab mich seinem Kuss und versuchte, das Durcheinander an Gedanken in meinem Kopf zu sortieren. Es fühlte sich gut an, wenn sich jemand an mir rieb. Spielte es eine Rolle, dass es mein Papa war? Es fühlte sich besser an als je mit Sascha. Aber gleichzeitig, ich—

Papa ließ meinen Mund los und hob sich hoch, sodass ich zwischen seinen starken Armen eingesperrt war, sein Gesicht nur ein paar Zentimeter über meinem. Er atmete schwer, und seine Augen waren pechschwarz. Seine Hüften bewegten sich weiter sanft gegen mich, und ich fragte mich, ob er an meinem Gesicht ablesen konnte, wie sehr es mir gefiel.

„Was ist los, Baby?“ Sein Atem kitzelte meine Nase, und ich kämpfte darum, überhaupt eine zusammenhängende Antwort zu finden.

„Ich weiß nicht. Ist es nicht falsch, dass wir das tun? Du bist mein Papa und—“

Er brachte mich mit einem sanften Kuss zum Schweigen.

„Ich bin dein Papa. Und du bist mein gutes Mädchen. Du musst bei mir nichts zerdenken, Baby. Mach einfach, was ich dir sage, mach mich glücklich, und alles wird gut. Den Rest übernehme ich.“

Seine tiefen, beruhigenden Worte sanken in mich ein, und ich spürte, wie ich unter ihm locker wurde. Natürlich würde alles gut werden. Papa wusste es am besten und würde auf mich aufpassen. Ich schenkte ihm ein kleines Lächeln und nickte.

Er belohnte mich mit einem Kuss auf die Stirn, bevor er seinen Mund wieder auf meine Lippen schob und laut an meiner Unterlippe saugte. Ich drückte meine Oberschenkel um ihn, und er grunzte an meiner Haut, beugte sich schnell vor und drückte mir noch einen Kuss in den Mund. Diesmal traf ich seine heiße Zunge mit meiner und versuchte, ihn zurückzuküssen, aber es war schwer, wenn er so die Kontrolle hatte. Er war mir in jeder Hinsicht so viel überlegen. Seine Hand umfasste die Seite meines Kopfes, seine langen, dicken Finger glitten durch meine Haare, und er hielt mich genau da, wo er mich haben wollte.

Seine andere Hand war damit beschäftigt, über meinen Körper zu wandern—meine Hüfte zu packen, über meinen Bauch zu streichen, meine Brüste durch mein Top zu greifen. Ich hob die Hand und fuhr über seine Brust und liebte es, wie meine Finger in den dunklen Haaren verschwanden. Ich hielt mich an seinem dicken Bizeps fest, der Muskel hart und unnachgiebig unter meiner Hand. Er war so anders als die Jungs, die ich in der Schule gekannt hatte. Er war ein echter Mann. Dominant. Ich erinnerte mich daran, wie Sascha mich gefragt hatte, was ich machen will, und wie ich mir gewünscht hatte, er würde einfach die Führung übernehmen und für uns entscheiden.

Ich weiß nicht, wie lange Papa mich geküsst hat, aber als er sich löste, fühlten sich meine Lippen warm und geschwollen an. Er rieb seine Nase an meiner und kreiste mit dem Daumen über meinen spitzen Nippel.

„Ich muss dich an mir spüren, Baby.“ Er atmete aus, hob sich hoch, bis er zwischen meinen Beinen kniete. Ich blieb liegen, eingekuschelt zwischen Kissen und Decke, und versuchte, das Ziehen in meiner Fotze zu ignorieren.

Er griff nach mir, hakte seine Finger unter den Rand meines Bralettes und zog es in einer einzigen fließenden Bewegung über meinen Kopf. Mein erdbeerblondes Haar fächerte sich um mich aus, ein bisschen zerwühlt von Papas Händen, aber alles, worauf ich mich konzentrieren konnte, war die kühle Luft an meiner nackten Brust. Meine Brüste waren nicht besonders groß, aber Papa schien das nicht zu stören, als er sie sanft in die Hände nahm. Sein Daumen strich um meinen rosa Nippel herum, sodass er noch härter wurde, und ich klammerte mich an seinen Unterarm, um mich irgendwie zu erden.

„So schön“, sagte er, bevor er meine Pyjamashorts runterzog. Ich keuchte, als er meinen Po vom Bett hob und die Shorts zur Seite warf; sofort presste ich meine Schenkel zusammen und stützte mich auf die Ellbogen. Papas Blick blieb an meinen Brüsten hängen, weil sie in diesem neuen Winkel nach unten hingen, meine straffen Nippel ihm entgegen. Doch dann grub sich seine Hand in meinen Oberschenkel, und er machte dieses tadelnde Geräusch.

„Du musst dich vor mir nicht schämen, Baby. Lass Papa sehen.“

Ich wehrte mich noch eine Sekunde, bevor er meine Beine auseinanderspreizte und ihm meine kleine, jungfräuliche Fotze zeigte. Sie war mit weichen, rötlichen Locken bedeckt, und ich spürte die kühle Luft auf dem nassen, glitschigen Durcheinander, das Papa mir herausgerieben hatte. Papa starrte darauf hinunter, seine Hand fest um mein Bein, während sich seine Schultern sichtbar anspannten.

„Ist es okay, Papa?“, flüsterte ich und wünschte, ich könnte seine Gedanken lesen, so wie er meine las. Noch nie hatte jemand meine Fotze gesehen, und ich hatte Angst, dass sie vielleicht nicht das war, was Papa sonst mochte.

„Perfekt“, knurrte er und ließ seine Hände zu meinem Po wandern, um mich noch weiter zu öffnen. Mein Po lag auf seinen Oberschenkeln, und meine Knie waren nach hinten gefallen, sodass ich ihm komplett ausgeliefert war. Nervös zog ich mich zusammen, als seine Daumen näher an die empfindlichen Stellen krochen, und er muss die Bewegung gesehen haben, denn plötzlich ließ er mich zurück aufs Bett sinken.

„Warum hast du da unten einen kleinen Busch, Baby? Warum ist deine Fotze nicht glatt?“

Ich runzelte die Stirn und griff runter, um die seidigen Locken zu verdecken.

„Weil du mir das gesagt hast, Papa.“ Panik schnitt durch mich. „Du hast gesagt, Beine und unter den Armen ist okay, aber ich soll meine Fotze in Ruhe lassen, weil die Haare da anders sind. Ist das falsch? Es tut mir leid—“

„Nein, du warst ein sehr gutes Mädchen. Es ist perfekt, das macht mich sehr glücklich.“

Er legte seine Hände unter meine Oberschenkel und spreizte mich wieder, leckte sich über die Lippen. Mein Herz vibrierte, weil ich Papas Lob hörte. Alles ergab Sinn, wenn ich ihm gefiel.

Nach ein paar weiteren Momenten, in denen er nur hinunterstarrte, rutschte Papa auf dem Bett zurück und legte sich hin, hakte meine Schenkel über seine Schultern und vergrub seine Nase an meiner Fotze. Ich japste bei der Berührung und machte mir Sorgen, dass es ihm vielleicht nicht gefallen würde, aber dann drückte sich seine Zunge, flach und schwer, gegen meinen Kitzler, und ich zuckte in seinen Händen zusammen. Er drückte mich ins Bett, seine Finger gruben sich fast schmerzhaft in meinen weichen Bauch und meine Hüften.

Er leckte immer wieder über meinen Kitzler, rieb ihn sanft und drückte feuchte, offene Küsse darauf. Langsam wanderte er tiefer, nahm eine meiner prallen Lippen in den Mund und sog laut daran. Es war obszön, und ich presste mir die Hand auf den Mund, um nicht loszuschreien. Er leckte an meiner engen Muschi und schob seine Zunge so tief hinein, wie es ging, sein Atem brannte heiß auf der unberührten Haut. Sein Bart war auch überall an mir, kitzelte und kratzte und machte jede Bewegung seines Mundes noch intensiver.

Er sog jeden Tropfen Erregung auf, den er mir aus der Muschi herauslockte, und ersetzte ihn durch seine nasse Zunge. Irgendwann ließ sein Mund von mir ab, und sein Daumen strich vom Kitzler runter zu meiner Öffnung, tauchte in die nasse, klebrige Sauerei, die er da angerichtet hatte. Sein dicker Daumenballen spreizte mich weiter als seine Zunge, und ich klammerte mich um ihn, als er ihn vorsichtig in mich hineinschob. Ich zischte bei dem Eindringen, fühlte mich verwundbarer dabei, dass etwas Hartes, Festes wirklich in mich eindrang, als bei der Weichheit von Papas Mund. Er machte leise „Schsch“ und kehrte mit seiner Zunge zu meinem Kitzler zurück, zog sie auf und ab und kreiste darum, sodass ich jede Sorge um seinen Daumen völlig vergaß. Meine Haut war mit einem dünnen Schweißfilm überzogen, und meine Brüste glänzten im weichen Licht des Zimmers. Die Lust wickelte sich in mir auf, tief in meinem Bauch, und ich wusste nicht, wohin damit.

Papa merkte, dass ich kämpfte, zog seinen Daumen aus mir und hob den Kopf, um zu mir hochzuschauen. Meine Wangen brannten, als ich sah, wie gerötet sein Gesicht war, wie nass und klebrig sein Mund und sein Bart.

„Was ist los, Baby?“, fragte er, seine Stimme dick und rau.

„Nichts! Es fühlt sich so gut an, Papa. Es ist nur …“ Ich brach ab, weil ich nicht wusste, wie ich es sagen sollte.

Papa hob eine Augenbraue und tadelte mich, indem er in eine meiner geschwollenen Lippen zwickte.

„Es ist nur zu viel, Papa. Es fühlt sich zu gut an, ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Ich kann das nicht“, brachte ich heraus. Ich hörte das Wimmern in meiner Stimme, und ich fühlte mich wie ein verzogenes Gör, weil ich den Moment kaputtmachte. Ich blinzelte die Tränen weg, die sich in meinen Augen sammelten, und ließ mich zurücksinken, starrte an die Decke.

„Ist okay, Baby. Du bist so brav für mich.“ Papa rieb seinen Daumen wieder gegen meine Öffnung und küsste meinen Kitzler kurz. „Du machst mich so glücklich, wenn du mir übers ganze Gesicht kommst. Ich helfe dir. Konzentrier dich einfach darauf, brav zu sein und mir zu gefallen.“

Seine Worte schossen mir direkt die Wirbelsäule hoch, und ich hatte keine Zeit nachzudenken, bevor er wieder an mir war, meinen Kitzler mit seiner Zunge aggressiver rieb. Er schob seinen Daumen nicht zu weit hinein, ließ ihn nur gegen die Nässe reiben, die aus mir lief. Es fühlte sich so gut an, wie endlich ein Jucken zu kratzen, das ich mein ganzes Leben gehabt hatte. Papa sog und schmatzte an meinem Kitzler, gönnte ihm keine Sekunde Pause. Der verknotete Druck in meinem Bauch wurde größer, und Papa benutzte die freie Hand, um meinen Oberschenkel zur Seite zu drücken. Meine Hüften zuckten ihm entgegen, suchten nach etwas, das nicht da war. Und genau als sich der Knoten in mir straff zog, wanderte Papas Daumen nach unten zu meinem kleinen Arschloch und drückte dagegen. Ich konnte kaum noch denken, als meine Muschi vor Lust explodierte, als wäre ein Damm gebrochen, während Papas Zunge immer noch an meinem Kitzler saugte. Mein ganzer Körper fühlte sich lebendig an, und erst als der Nebel sich legte, begriff ich, dass Papa seinen Daumen in meinen Arsch geschoben hatte. Es brannte, aber ich war viel zu sehr darauf fixiert, wie nass sich die Laken anfühlten, um mir Sorgen zu machen.

„Oh mein Gott“, japste ich und stützte mich hoch. „Es tut mir so leid, Papa. Ich weiß nicht, was passiert ist.“

Papa gab meiner Muschi noch einen letzten langen Leckzug, bevor er zurückwich, und er zog seinen Daumen mit einer sanften Drehung aus meinem Arsch.

„Du bist perfekt, Baby, keine Sorge. Bist du noch nie gekommen?“

Ich runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf, und Papa grinste breit. „Das ist mein gutes Mädchen. Wir werden zusammen so viel Spaß haben.“


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